1. Europäisches Forum Gemeindepower 16./17. Juni 2017

In Hohentannen präsentiert und vernetzt sich der Stiftungrat gemeinsam mit dem Gemeinderat von Mörschwil am 1. Europäischen Forum für Gemeindepower.

Radio SRF berichtete: zum Nachhören.

Blog

Standortbestimmung mit dem Gemeinderat am 8. Juni 2017

Am 8. Juni 2017 traf sich der Gemeinderat Mörschwil auf Einladung der Stiftung Generationenkreis mit dem Stiftungsrat zu einer Standortbestimmung im Rahmen eines moderierten Workshops. Der Gemeinderat nahm Kenntnis von den gedanklichen Planungsarbeiten zum Thema «Prozess zur Planung und Erstellung eines Generationenhauses». Auf diese Weise ist sichergestellt, dass der Rat direkt und umfassend über den Stand der Arbeiten informiert ist und die Möglichkeit hat, Fragen zu stellen und selber am Ablauf und der weiteren Planung mitzugestalten. Der Rat gab auch ein Stimmungsbild zu den Fragen: Wie passt das Projekt «Generationenhaus» zur Strategie des Gemeinderates? Welche anderen Entwicklungen in Mörschwil müssen mitgedacht werden?

Einleitend präsentierte Sabina Ruff vom Kanton die Strategie und die Handlungsachsen für die Umsetzung eines Generationenhauses bzw. eines Familienzentrums.

In der anschliessenden Diskussion resultierte der Wunsch, dass zur Beurteilung der nächsten Schritte der Raumbedarf für die Kita, die Mütter-/Väterberatung und einer niederschwelligen Beratung für die «Generation Silber» erhoben werden muss. Auf dieser Basis kann die Standortfrage geklärt werden.

Die Mörschwiler Bevölkerung soll im Rahmen eins Workshops im Frühjahr 2018 weitere Bedürfnisse für Angebote im Generationenhaus einbringen können. Zur Vorbereitung ist ein Kommunikations- und Veranstaltungskonzept zu erstellen.

Die Ergebnisse des Workshops liegen in einer Dokumentation vor.

Rundgang Mörschwiler Baukult[o]ur

Dorfrundgang «Mörschwiler Baukult[o]ur» am 30. April 2016

Baukultour

St.Galler Tagblatt vom 2. Mai 2016

Am Samstag, 31. Oktober 2015 wurde unter der Leitung von Karl Eschenmoser, Historiker, und Anke Fürer, Architektin, ein «Proberundgang» durch Mörschwil durchgeführt. In einem Dossier sind 24 interessante Objekte mit Bild und Lage aufgeführt und einige Details dazu beschrieben.

Mit der Absicht, einen optimalen Standort für ein Generationenhaus zu finden, führen wir am Samstag, 30. April 2016; 09.00 – 11.00 Uhr diesen Rundgang unter der kundigen Leitung der beiden Fachspezialisten nochmals durch.

Alle Mörschwilerinnen und Mörschwiler und Sie als Stifterinnen und Stifter sind herzlich willkommen, mit uns einen interessanten und aufschlussreichen Rundgang zur historischen und aktuellen Entwicklung unseres Dorfes zu erleben.

Wir treffen uns um 09.00 Uhr auf dem Kirchplatz. Der Rundgang dauert bis ca. 11.00 Uhr. Es wird eine bebilderte Dokumentation abgegeben. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Wir freuen uns, Sie am 30. April 2016 zum Rundgang «Mörschwiler Baukult[o]ur» begrüssen zu dürfen.

Einladung Baukultour 300420162
Hinweis im St.Galler Tagblatt
Broschüre «Mörschwiler Baukult[o]ur»

Generationenhaus in Mörschwil

Die Stiftungsräte haben sich an der Sitzung vom 21. Mai 2015 ausführlich darüber unterhalten, welches die nächsten Schritte der Stiftung sein sollen. Dabei wurde klar, dass die Planung und Umsetzung eines Generationenhauses hohe Priorität hat. Dazu wurden zwei Arbeitsgruppen gebildet, deren Ziel und Zweck nachfolgend kurz beschrieben sind:

– Generationenhaus Innen: „Diese Gruppe besucht und analysiert verschiedene Generationenhäuser und ähnliche Formen und berichtet was dort geschieht, was Inhalte und Ziele sind.“ Das Ziel dieser Gruppe ist, für Mörschwil zu überlegen, welche Formen und Angebote eines Generationenhauses geeignet und von der Bevölkerung gewünscht sind. Es geht um Inhalte, Lebens- und oder Wohnformen, Aktivitäten und Synergien mit anderen Angeboten.

– Generationenhaus Aussen: „Diese Gruppe setzt sich mit den Bedürfnissen und der Situation vor Ort auseinander, Architektur, Ortsbild…“ In dieser Gruppe soll geklärt werden, was aus städtebaulicher oder baukultureller Sicht für ein Generationenhaus wichtig ist. Welche Rolle spielt der Standort, welchen Einfluss hat der Standort auf das Innenleben des Hauses, auf die Wahrnehmung des Generationenhauses in der Öffentlichkeit und auf den Kontext in der Umgebung.

Der Stiftungsrat würde es begrüssen, wenn sich der Gemeinderat in einem frühen Stadium der Arbeiten zu einem möglichen Standort im untenstehenden Sinn äussern könnte:

  • Ist der Gemeinderat der Meinung, dass die Liegenschaft Häftlibach als Standort für ein Generationenhaus genutzt werden soll, oder
  • ist der Gemeinderat für die Umsetzung eines Generationenhauses, möchte aber den Standort offen lassen?

In der Antwort des Gemeinderates vom 26. Juni 2015 fordert er die Stiftung auf, weitere Standorte zu prüfen. Für den Fall, dass ein Generationenhaus dereinst am Standort des Kindergarten Häftlibachs zu stehen kommt, ist für den Gemeinderat die Integration der KITA in das Generationenhaus richtig.

Die Stiftung dankt dem Gemeinderat für die rasche und klare Antwort. Die Arbeiten des Stiftungsrates konzentrieren sich 2015/2016 auf die Konzeption und Standortsuche für ein Generationenhaus in Mörschwil.

Info-Veranstaltung 28.02.2015

Info-Veranstaltung am Samstag, 28. Februar 2015, 10.30-11.30 Uhr
Gemeindezentrum Mörschwil
Wir thematisieren das Zusammenleben über verschiedene Generationen. Diesem Anliegen, das bestimmt allen am Herzen liegt, soll künftig noch mehr Rechnung getragen werden. Alte MenschenDies gelingt am besten, wenn sich Alt und Jung begegnen und voneinander lernen. Die Stiftung Generationenkreis – in Gründung – will den generationen-übergreifenden Dialog unterstützen und so das Verständnis für die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Alters­gruppen verbessern.

Programm

  • Einführung und Fachinput
  • Information mit Beispielen: Generationenhäuser in der Umgebung, Kita im Generationen­haus, guckdoch, momo-App, Generationenzelt
  • Hintergründe und Zweck der Stiftung Generationenkreis
  • Fragerunde
  • Schlusspunkt

Präsentation und Fachinput von Katja Ruff