Spannende Dorfführung

Herzlichen Dank!

Am 30. April 2016 durfte die Stiftung Generationenkreis bei wunderbarem Sonnenschein die Dorfführung «Mörschwiler Baukult(o)ur» durchführen. Wir danken den 30 Interessierten für ihr Kommen und ihre Zeit.

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Wir hoffen, dass wir Ihnen Mörschwils ehemalige und aktuelle gebaute Umgebung mit den Geschichten seiner Bewohnerinnen und Bewohner auf angenehme Weise näher bringen konnten. Hier finden Sie die reich bebilderte Broschüre «Mörschwiler Baukult(o)ur» mit Beiträgen des Dorfchronisten Karl Eschenmoser und der Architektin Anke Fürer.

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Für Rückmeldungen und bei Interesse an den Stiftungsaktivitäten erreichen Sie uns unter info@generationenkreis.ch.

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Bericht im Mitteilungsblatt vom 19.05.2016

Jahresberichte

Jahresbericht 2017

Wir freuen uns, auf das dritte Jahr der Stiftung Generationenkreis zurückblicken zu dürfen. Die Meilensteine im letzten Jahr waren die Auswertung des gut besuchten Workshops «Generationenhaus für Mörschwil», der vom Basler Zeichner Nicolas d’Aujourd’hui moderiert und zeichnerisch unterstützt wurde. Mit seinen Zeichnungen wurde die Broschüre gestaltet, die dank grosszügiger Unterstützung der politischen Gemeinde gedruckt und im Herbst 2017 in alle Haushalte verteilt werden konnte.

Am 8. Juni 2017 traf sich der Gemeinderat Mörschwil auf Einladung der Stiftung Generationenkreis mit dem Stiftungsrat zu einer Standortbestimmung im Rahmen eines moderierten Workshops. Der Gemeinderat nahm Kenntnis von den gedanklichen Planungsarbeiten zum Thema «Prozess zur Planung und Erstellung eines Generationenhauses». Mit Beschluss vom 4. Juli 2017 gab der Gemeinderat die Projektphase «Konzeption / Raumbedarf Familienzentrum» frei. Er beauftragte in der Folge das Projektforum Bern mit der Erstellung eines Basiskonzeptes, eines Kommunikationskonzepts und der Planung eines Workshops mit der Bevölkerung sowie mit dem Erstellen einer Analyse des Raumbedarfs für das Kernangebot.

In Hohentannen (TG) präsentierte und vernetzte sich der Stiftungsrat gemeinsam mit dem Gemeinderat von Mörschwil am 1. Europäischen Forum für Gemeindepower vom 16./17. Juni 2017. An der Gewerbeausstellung G17 in Mörschwil vom 1. – 3. September 2017 war die Stiftung mit einem Plakat und Flyern präsent. Schliesslich erschien im Magazin «Grosseltern» in der Ausgabe vom Oktober 2017 ein Beitrag, der verschiedene Beispiele des Zusammenlebens von Jung und Alt darstellt. Auch die Idee und der Prozess für das Generationenhaus Mörschwil werden im Beitrag beschrieben.

Der Stiftungsrat hat sich zu sechs Sitzungen getroffen. Gemäss dem Stiftungszweck hat er die Planung und Umsetzung eines Generationenhauses in Mörschwil fortgeführt und die oben genannten Aktivitäten vorbereitet.

Wir berichten über unsere Aktivitäten auf www.generationenkreis.ch, wo Sie auch Bilder und Berichte der Anlässe finden.

Die Finanzen der Stiftung haben sich erfreulich entwickelt, weil die Ende September 2016 abgeschickten Gesuche an den Bund, das Migros Kulturprozent und weitere Stiftungen bereits Beiträge auslösten. So zahlte das Bundesamt für Raumplanung 15‘000 Franken im Jahr 2016 und das Migros Kulturprozent 3’000 Franken im Jahr 2017 an die Stiftung Generationenkreis.

Der Bestand des Stiftungskapitals liegt bei rund 92’000 Franken. Die grössten Ausgabe im abgelaufenen Jahr waren die Kosten für Beratung und Berichtserstellung sowie für die Revision. Das Stiftungskonto weist per 31. Dezember 2017 einen Stand von Fr. 91’914.40 auf.

Wir bedanken uns für Ihr Interesse und die grosszügige Unterstützung, mit der die Arbeit der Stiftung erst ermöglicht wird.

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen zur Verfügung und freuen uns auch über Anregungen und Ideen zur Umsetzung des Stiftungszwecks, generationenübergreifend Begegnungsmöglichkeiten für die Bevölkerung der Region zu schaffen und dadurch den Austausch und das Verständnis zwischen den Generationen zu fördern.

Jahresbericht 2017

 

Jahresbericht 2016

Wir freuen uns, auf das zweite Jahr der Stiftung Generationenkreis zurückblicken zu dürfen. Die Meilen-steine im letzten Jahr waren der Dorfrundgang am 30. April 2016, geführt vom Dorfhistoriker Karl Eschenmoser und begleitet durch eine bebilderte Broschüre der Stiftung, die unter der Federführung von Anke Fürer entstanden ist.P1100781

Am 19. November 2016 lud die Stiftung zum Workshop «Generationenhaus für Mörschwil» ein, der vom Basler Zeichner Nicolas d’Aujourd’hui moderiert und zeichnerisch unterstützt wurde. Beide Aktivitäten wurden gut besucht. Die Vorbereitungen wurden in den Arbeitsgruppen «innen» und «aussen», also durch Mitglieder des Stiftungsrates sowie durch Interessierte, übernommen.

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Am 17. Juni 2016 besuchten die Arbeitsgruppen die Gemeinschaft Sennrüti in Degersheim, um sich bezüglich Generationenwohnen inspirieren zu lassen.

Der Stiftungsrat hat sich zu drei Sitzungen getroffen. Gemäss dem Stiftungszweck hat er die Planung und Umsetzung eines Generationenhauses in Mörschwil fortgeführt. Dazu arbeiten zwei Arbeitsgruppen:

1. Generationenhaus «Innen»: Diese Gruppe besucht und analysiert verschiedene Generationenhäuser so-wie vergleichbare Institutionen und berichtet was dort geschieht bzw. was die Inhalte und die Ziele sind.

2. Generationenhaus «Aussen»: Diese Gruppe setzt sich mit den Bedürfnissen des Generationenwohnens und der Situation vor Ort in Mörschwil auseinander, wie Architektur, Ortsbild usw.

Wir berichten über unsere Aktivitäten auf www.generationenkreis.ch, wo Sie auch Bilder und Berichte der Anlässe finden.

Die Finanzen der Stiftung haben sich erfreulich entwickelt, weil die Ende September 2016 abgeschickten Gesuche an den Bund, das Migros Kulturprozent und weitere Stiftungen bereits Beiträge auslösten. So zahlte das Bundesamt für Raumplanung 15‘000 Franken an die Stiftung Generationenkreis.

Das Stiftungskonto weist per 31. Dezember 2016 einen Stand von Fr. 92‘432.80 auf.

Die grösste Ausgabe im abgelaufenen Jahr waren die Kosten des Workshops vom 19. November 2016. Details sind im Jahresbericht 2016 aufgeführt.

Wir bedanken uns für Ihr Interesse und die grosszügige Unterstützung, mit der die Arbeit der Stiftung erst ermöglicht wird.

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen zur Verfügung und freuen uns auch über Anregungen und Ideen zur Umsetzung des Stiftungszwecks, generationenübergreifend Begegnungsmöglichkeiten für die Bevölkerung der Region zu schaffen und dadurch den Austausch und das Verständnis zwischen den Generationen zu fördern.

Jahresbericht 2016

 

Jahresbericht 2015

Der Stiftungsrat freut sich, auf das erste Jahr der Stiftung Generationenkreis zurückblicken zu dürfen. Die Meilensteine im letzten Jahr waren der Eintrag der Stiftung im Handelsregister am 23. April 2015, der Gründungs-Anlass am 30. März 2015, bei dem praktisch alle Stifterinnen und Stifter persönlich anwesend waren, das Generationenzelt sowie eine Exkursion ins Generationenhaus Winterthur und eine Dorfführung in Mörschwil.

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Der Stiftungsrat hat sich zu zwei Sitzungen getroffen. Gemäss dem Stiftungszweck hat er die Planung und Umsetzung eines Generationenhauses in Mörschwil begonnen. Dazu wurden zwei Arbeitsgruppen gebildet:

1. Generationenhaus «Innen»: Diese Gruppe besucht und analysiert verschiedene Generationenhäuser sowie vergleichbare Institutionen und berichtet was dort geschieht bzw. was die Inhalte und die Ziele sind.

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2. Generationenhaus «Aussen»: Diese Gruppe setzt sich mit den Bedürfnissen des Generationenwohnens und der Situation vor Ort in Mörschwil auseinander, wie Architektur, Ortsbild usw.

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Häftlibach

 

Wir berichten über unsere Aktivitäten auf www.generationenkreis.ch, wo Sie auch Bilder und Berichte der Anlässe finden.

Die Finanzen der Stiftung haben sich mit einem Bestand von rund 85’000 Franken nur unwesentlich verändert. Die grösste Ausgabe im abgelaufenen Jahr waren die Kosten der Stiftungsgründung. Das Stiftungskonto weist per 31. Dezember 2015 einen Stand von Fr. 84’989.50 auf.

Wir bedanken uns für Ihr Interesse und die grosszügige Unterstützung, mit der die Arbeit der Stiftung erst ermöglicht wird.

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen zur Verfügung und freuen uns auch über Anregungen und Ideen zur Umsetzung des Stiftungszwecks, generationenübergreifend Begegnungsmöglichkeiten für die Bevölkerung der Region zu schaffen und dadurch den Austausch und das Verständnis zwischen den Generationen zu fördern.

Jahresbericht 2015

Generationenzelt am 20. Juni 2015 ab 15 Uhr

Mit dem Anlass mörschwil bewegt von Samstag, 20. Juni 2015 starteten wir zusammen unseren ersten Event im Generationenzelt. Das Zelt wurde vor dem Eingang der Seeblickhalle aufgestellt. Wir haben drei Beizen im Zelt eingerichtet, welche die Altersgruppen «jung», «mittel» und «reif» verkörpern.

 

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GenerationenzeltDie ältere Generation wird Ihnen eine kleine Portion Hackbraten mit Kartoffelstock servieren. Die mittlere Generation verwöhnt Sie mit Pasta und unsere Jüngsten überzeugen Sie, wie gut ein frisch hergestellter Döner munden kann. Natürlich hoffen wir, dass Sie von jeder Spezialität eine kleine Portion probieren werden und so auch die Genüsse der verschiedenen Generationen schätzen werden.

Informationen: Generationenzelt 20.06.2015

Gezelt

Info-Veranstaltung 28.02.2015

Info-Veranstaltung am Samstag, 28. Februar 2015, 10.30-11.30 Uhr
Gemeindezentrum Mörschwil
Wir thematisieren das Zusammenleben über verschiedene Generationen. Diesem Anliegen, das bestimmt allen am Herzen liegt, soll künftig noch mehr Rechnung getragen werden. Alte MenschenDies gelingt am besten, wenn sich Alt und Jung begegnen und voneinander lernen. Die Stiftung Generationenkreis – in Gründung – will den generationen-übergreifenden Dialog unterstützen und so das Verständnis für die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Alters­gruppen verbessern.

Programm

  • Einführung und Fachinput
  • Information mit Beispielen: Generationenhäuser in der Umgebung, Kita im Generationen­haus, guckdoch, momo-App, Generationenzelt
  • Hintergründe und Zweck der Stiftung Generationenkreis
  • Fragerunde
  • Schlusspunkt

Präsentation und Fachinput von Katja Ruff