Most-Marroni-Fest

Herzlich willkommen zum Most-Marroni-Fest am 27. Oktober 2018. Einfach vorbeischauen und geniessen. Eine Anmeldung ist nicht nötig.


Der Start-Anlass am 21. September 2018 bot einen kulinarischen und musikalischen Hochgenuss. Danke allen Beteiligten!

Einladung Start-Anlass

19.00 Einlass
kulinarische Verwöhnung durch die Meisterköche Kochclub Augarten – Nachtessen inkl. Apèro
Live Musik mit Daniel Rieser, Piano Jazz bis Pop (Hutgeld)
Plaudern, Lachen, Sammeln von weiteren sprözigen Ideen für‘s Hüsli, …

Anmeldung bei Gabi Aeschbacher: info@sprözähüsli.ch oder 071 860 03 94

Grand Opening

Am 8. September 2018 öffnete s’alt Sprözähüsli seine Tore für alle. Rund 300 Interessierte genossen die Eröffnung mit sprözigen Ansprachen, musikalischen Leckerbissen der Mörschwiler Vereine sowie Künstlerinnen und Künstler aus nah und fern.
Historische Ausführungen von Karl Eschenmoser sowie ein Schwatz hier und ein bekanntes Gesicht dort rundeten den sonnigen Spätsommertag ab.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher an unseren Anlässen und heissen neue Vereinsmitglieder herzlich willkommen.

Einladung zum Grand Opening am 08.09.2018
St.Galler Tagblatt vom 07.09.2018

Verein s’alt Sprözähüsli

Am 4. Juli 2018 wurde der Verein «s’alt Sprözähüsli» gegründet.

Vorstand
Claire Guntern, Präsidentin
Silvia Boss, Kassierin
Tina Dätwyler, Aktuarin
Gabi Aeschbacher
Willi Rüedi

Kontakt
Präsidentin

claire.guntern@epost.ch

Mitglied werden / Jahresbeitrag
Bis 25 Jahre:      10 Franken
Einzelperson:    25 Franken
Zwei Personen: 40 Franken

Lebensmitgliedschaft
Einzelperson:    1’000 Franken
Zwei Personen: 1’600 Franken

Kontoinformation
CH52 8128 4000 0034 2226 3

Unterlagen
Konzept «s’alt Sprözähüsli»
Statuten Verein s’alt Sprözähüsli

Projekt s’alt Sprözähüsli

Die Stiftung Generationenkreis sieht die Übernahme des alten Sprözähüsli in Miete als Chance, Aspekte ihrer Zielsetzung zu verwirklichen. Sie bedankt sich beim Gemeinderat für das Vertrauen und die grosszügige Unterstützung.

Ziel und Zweck
Entsprechend der Zweckbestimmung der Stiftung Generationenkreises wird das alte Sprözähüsli mit folgenden Zielen genutzt:

• Es dient als Raum der Begegnung und des Austauschs.
• Es fördert den dörflichen Zusammenhalt.
• Es fördert den Austausch und das Verständnis zwischen den Generationen.
• Es bietet Möglichkeiten des unverbindlichen Kontaktes.

Gemäss Stiftungsziel verfolgen die Aktivitäten im alten Sprözähüsli keinen Erwerbszweck.

Vernetzung
Das Projekt versteht sich nicht als Konkurrenz zu bestehenden Angeboten, sondern vielmehr als weitere Initiative zur Belebung des Dorflebens. Es nimmt Rücksicht auf den Terminkalender anderer Initiativen.

Aktivitäten
Mit dem alten Sprözähüsli realisiert der Generationenkreis nach kleineren Vorhaben, wie dem Generationenzelt, sein erstes grösseres Projekt, um den Stiftungszweck umzusetzen. Es bietet sich als Raum an, in dem sich Generationen treffen und hat Modellcharakter für einige Aspekte des geplanten Generationenhauses. Die Aktivitäten müssen der obgenannten Zielsetzung entsprechen.

Beispielhaft seien folgende Arten aufgeführt:
–   Geplant ist als erstes ein Eröffnungsfest

Weiter sind denkbar:
–   Abendanlass mit einer Mörschwiler Persönlichkeit
–   Büchertausch mit Kindern und Erwachsenen
–   Personen aus Mörschwil stellen aus
–   Repair-Café
–   Most- und Marronifest
–   Mörschwiler «Aucho-Jass»

Trägerschaft
Die Stiftung Generationenkreis ist Mieter des alten Sprözähüsli.
Zudem besteht die Absicht, im Laufe des Jahres den Verein „s’alt Sprözähüsli“ zu gründen.

Betriebsgruppe
S’alt Sprözähüsli wird von einer Betriebsgruppe geführt und betreut.
Die Betriebsgruppe organisiert Aktivitäten, die der obgenannten Zielsetzung dienen. Sie ist verantwortlich für den reibungslosen Betrieb und die Sauberkeit.

Ansprechpersonen
Claire Guntern-Troxler,  Augartenstrasse 12; claire.guntern@epost.ch
Willi Rüedi   Paradisstrasse 21; w.m.r@bluewin.ch

Konzept «s’alt Sprözähüsli»
Mitteilungsblatt vom 17.05.2018
St. Galler Tagblatt 26.05.2018
Facebook

Generationenhaus im Magazin

Das Magazin Grosseltern stellt in seiner Ausgabe vom Oktober 2017 verschiedene Beispiele des Zusammenlebens von Jung und Alt dar.

«Allenthalben wird gefordert, Jung und Alt sollen sich doch füreinander interessieren – und voneinander lernen. Wie gelingt das? Wir stellen Projekte vor, die Generationensolidarität fördern wollen.»

Auch die Idee und der Prozess für das Generationenhaus Mörschwil werden im Beitrag beschrieben.

Generationenhaus in Mörschwil

In der Broschüre Generationenhaus in Mörschwil erfahren Sie das Wichtigste über mögliche Angebote im Generationenhaus. Sie sind eingeladen, sich als Mitglied einer künftigen Betreibergruppe zu melden und so den Aufbau von Anfang an mitzugestalten (info@generationenkreis.ch).

Je vielfältiger das Angebot und je breiter abgestützt das Generationenhaus ist, desto wahrscheinlicher wird dessen Realisierung.

Der Stiftungsrat dankt der politischen Gemeinde und folgenden weiteren Organisationen für die grosszügige Unterstützung.

1. Europäisches Forum Gemeindepower 16./17. Juni 2017

In Hohentannen präsentiert und vernetzt sich der Stiftungrat gemeinsam mit dem Gemeinderat von Mörschwil am 1. Europäischen Forum für Gemeindepower.

Radio SRF berichtete: zum Nachhören.

Blog

Standortbestimmung mit dem Gemeinderat am 8. Juni 2017

Am 8. Juni 2017 traf sich der Gemeinderat Mörschwil auf Einladung der Stiftung Generationenkreis mit dem Stiftungsrat zu einer Standortbestimmung im Rahmen eines moderierten Workshops. Der Gemeinderat nahm Kenntnis von den gedanklichen Planungsarbeiten zum Thema «Prozess zur Planung und Erstellung eines Generationenhauses». Auf diese Weise ist sichergestellt, dass der Rat direkt und umfassend über den Stand der Arbeiten informiert ist und die Möglichkeit hat, Fragen zu stellen und selber am Ablauf und der weiteren Planung mitzugestalten. Der Rat gab auch ein Stimmungsbild zu den Fragen: Wie passt das Projekt «Generationenhaus» zur Strategie des Gemeinderates? Welche anderen Entwicklungen in Mörschwil müssen mitgedacht werden?

Einleitend präsentierte Sabina Ruff vom Kanton die Strategie und die Handlungsachsen für die Umsetzung eines Generationenhauses bzw. eines Familienzentrums.

In der anschliessenden Diskussion resultierte der Wunsch, dass zur Beurteilung der nächsten Schritte der Raumbedarf für die Kita, die Mütter-/Väterberatung und einer niederschwelligen Beratung für die «Generation Silber» erhoben werden muss. Auf dieser Basis kann die Standortfrage geklärt werden.

Die Mörschwiler Bevölkerung soll im Rahmen eins Workshops im Frühjahr 2018 weitere Bedürfnisse für Angebote im Generationenhaus einbringen können. Zur Vorbereitung ist ein Kommunikations- und Veranstaltungskonzept zu erstellen.

Die Ergebnisse des Workshops liegen in einer Dokumentation vor.

Workshop am 19. November 2016

Alle Mörschwilerinnen und Mörschwiler waren herzlich eingeladen zum Workshop «Generationenhaus für Mörschwil».

Workshop am Samstag, 19. November 2016 von 09.00 – 11.30 Uhr, Häftlibach, Alter Kindergarten, Mörschwil (–> Inserat Mitteilungsblatt, Zeitungsbericht vorher, Zeitungsbericht nachher)

Ziele:
Die Teilnehmenden kennen den Stiftungszweck.
Die Teilnehmenden spiegeln/bewerten die Umsetzungsideen des Stiftungsrates.
Die Teilnehmenden bringen sich mit eigenen Ideen ein und erhöhen so die Akzeptanz eines Generationenhauses in Mörschwil.

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Hier sind die Zeichnungen zu finden.
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Ablaufplanung
09.00 h Begrüssung und Einstieg
Präsentation

09.20 h Workshop «Generationenhaus Mörschwil»
Ergebnisse

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10.30 h Plenumsdiskussion

‒ Warum braucht Mörschwil das Generationenhaus, welcher Gewinn, welcher Nutzen, welche Bedürfnisse werden abgedeckt? Braucht es einen weiteren Begegnungsraum in Mörschwil? Wie sieht die Ausnutzung aus? Wohnungen ja, nein, welche? Garten? Die Kita gehört mit dazu: Auswirkungen? Was kann da gemacht werden? Wer kann das nutzen? (nur Mörschwil oder auch andere? Private, Institutionen, … ), Betrieb, Betreuung, gute Seele?

Bericht im St. Galler Tagblatt

Der Workshop wurde zeichnerisch vom Basler Künstler Nicoas d’Aujourd’Hui begleitet. Er hielt in seinen Zeichnungen auf witzige Art fest, was diskutiert wurde und fasste mit der Präsentation der Bilder nach einer Kaffeepause die Diskussion zusammen. So setzte er beispielsweise den Ausspruch: «Wie locken wir die Leute aus ihrer Komfortzone?» gestalterisch um, indem er einen Herrn in einem mit Rädern bestückten Sessel von einem Mädchen schieben lässt.
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In der Plenumsdiskussion kam dann auch die Standortfrage auf den Tisch. «Mörschwil und Standorte, eine komplizierte Sache», sagte Gallus Rieger nach einigen Wortmeldungen schmunzelnd. Auch über die möglichen Angebote in einem Generationenhaus – ob etwa Wohnungen für altersdurchmischtes Wohnen darin realisiert werden soll – wurde rege diskutiert. Dabei zeigten sich unterschiedliche Vorstellungen zwischen Leuten, die sich das Funktionieren des «Generationenhauses» eher vorstellen können und jenen, die die Nachfrage für ein solches Angebot eher skeptisch sehen. Mit den Vorschlägen und Bemerkungen der Workshopteilnehmer im Hinterkopf werde sich der Stiftungsrat nun wieder an die Arbeit machen, um das Projekt «Generationenhaus» voranzutreiben, sagte Rieger zum Abschluss. Und dies wird sogar vom Bund unterstütz: Am Wochenende erhielt die Stiftung die Zusage vom Bund, dass er das Projekt «Generationenhaus» im Rahmen des Förderprogramms für nachhaltige Entwicklung im Schwerpunt «Citoyenneté: mitreden, mitgestalten, mitentscheiden» mit 15000 Franken unterstützen wird.

11.30 h Ende des Workshops

Spannende Dorfführung

Herzlichen Dank!

Am 30. April 2016 durfte die Stiftung Generationenkreis bei wunderbarem Sonnenschein die Dorfführung «Mörschwiler Baukult(o)ur» durchführen. Wir danken den 30 Interessierten für ihr Kommen und ihre Zeit.

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Wir hoffen, dass wir Ihnen Mörschwils ehemalige und aktuelle gebaute Umgebung mit den Geschichten seiner Bewohnerinnen und Bewohner auf angenehme Weise näher bringen konnten. Hier finden Sie die reich bebilderte Broschüre «Mörschwiler Baukult(o)ur» mit Beiträgen des Dorfchronisten Karl Eschenmoser und der Architektin Anke Fürer.

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Für Rückmeldungen und bei Interesse an den Stiftungsaktivitäten erreichen Sie uns unter info@generationenkreis.ch.

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Bericht im Mitteilungsblatt vom 19.05.2016